Mallorca

Das Haus auf Mallorca zum Schnäppchenpreis

Durch die Immobilienkrise sind die Preise für Ferien- und Altersresidenzen auf Mallorca stark gefallen. Wer auf die Insel will, findet jetzt günstige Kaufgelegenheiten.

Von allen europäischen Ländern verzeichnete Spanien die einschneidendste Wende auf dem Immobilienmarkt. Während nach dem Jahr 2000 die Preise mehrmals hintereinander zweistellige Zuwachsraten erzielten, kam es im Lauf des Jahres 2008 zu einer Umkehr des Trends: Die Nachfrage aus dem In- und Ausland nach Erst- oder Ferienwohnsitzen ging markant zurück. Je nach Standort und Objekt sanken die Preise um 15 bis 30 Prozent. Besonders stark betroffen sind Mallorca und die Costa del Sol. Je nach den konkreten Umständen liegen hier Preisnachlässe von 50 Prozent drin. Eben erst neu gebaute Luxusresorts auf Mallorca sind genauso betroffen wie preiswerte Objekte.

Während Makler der Auffassung sind, dass die Preise endlich Boden gefunden haben, malen Bankenvertreter und Ökonomen ein anhaltend düsteres Szenario: Viele befürchten, dass die Preise gegenüber dem Höchststand 2007 um 30 bis 45 Prozent korrigieren könnten. In Spanien liegt die Arbeitslosigkeit bei 18 Prozent, das Bruttoinlandprodukt wird in diesem Jahr noch einmal sinken. Auf dem Immobilienmarkt lastet ein massives Überangebot von 1,5 Millionen leer stehenden Wohnungen.

Die Zahl der Transaktionen ist etwa um die Hälfte zurückgegangen, 70 Prozent aller Immobilienshops mussten schließen. Das Volumen neuer Hypotheken ist um rund 60 Prozent gefallen.

In dieser Konstellation liegt die Verhandlungsmarge oft bei 10 bis 20 Prozent, in Einzelfällen auch höher. Weniger betroffen sind luxuriöse Immobilien ab einem Wert von etwa einer Million Euro.

Heiß diskutiert

Wegen der Immobilienkrise sind die Preise für Ferien- und Altersresidenzen an der Costa del Sol und auf Mallorca stark gefallen. Wer an die Wärme will, findet jetzt günstige Kaufgelegenheiten.Wegen der Immobilienkrise sind die Preise für Ferien- und Altersresidenzen an der Costa del Sol und auf Mallorca stark gefallen. Wer an die Wärme will, findet jetzt günstige Kaufgelegenheiten.

Ein ICP wird ab dem 01.01.2010 Pflicht

Bis zum 01.01.2010 müssen alle Verteilerkästen in den Haushalten auf den Balearen mit einem Schalter (ICP = Interruptor de control de potencia) nachgerüstet werden.

Das neue Gesetz wurde bereits vor einigen Jahren von der spanischen Regierung verabschiedet und wird nun umgesetzt.

Ignoriert man dies, dürfen die Versorgerunternehmen wie GESA/ENDESA ihre Kunden mit eine Strafe belegen, die bei einer vereinbarten Maximalleistung von 5 Kw 30 Euro monatlich beträgt.
Die Gesa-Endesa als Hauptstromversorger auf den Balearen hat seine Kunden jedoch erst in den vergangenen Monaten per Brief davon in Kenntnis gesetzt und damit auch zugleich die Kritik von Verbraucherschützern und vom Verband der Elektroinstallateure auf Mallorca (Asinem) auf sich gezogen.

Gesa-Endesa argumentiert mit Sicherheitsgründen. Der Interruptor de control de potencia soll vor allem verhindern, dass mehr Strom nachgefragt wird, als vertraglich festgelegt worden ist. Durch exzessive Stromnachfrage die beispielsweise durch den Anschluss von Geräten, die sehr viel Energie verbrauchen entstehen kann, könnten Leitungen Schaden nehmen oder sogar Hausbrände ausgelöst werden.

auf Mallorca-Forum diskutiert

Deutschsparchiger Kleinanzeigenmarkt für Mallorca

Seit Mitte Oktober können Urlauber und Residenten jetzt in einem deutschsprachigen Kleinanzeigenmarkt suchen und inserieren.
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Ungewöhnlich warmer November auf Mallorca

Am Montag wurden in Port de Pollença Höchsttemperaturen von 30 Grad gemessen.

Mallorca erlebt einen ungewöhnlich warmen November. Die Durchschnittstemperaturen lagen in der ersten Monatshälfte 1,5 ° C über dem langjährigen Mittel. Der Delegierte des staatlichen spanischen Wetterdienstes, Agustí Jansà verweist auf Windströmungen, die Warmluft aus Süden nach Mallorca brachten.

Während am Mittwoch (18.11.) noch Höchsttemperaturen von 24°C gemessen wurden, werden für heute nur noch 21°C vorhergesagt.  Im Laufe der nächsten Tage soll es allmählich etwas abkühlen. Aber auch am Wochenende dürfen wir uns auf Temperaturen freuen, die im Laufe des Tages auf über 20 Grad steigen.

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